Rundbrief Nr. 238 – Im April 2026

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser!

Im vorletzten Sonett des Zyklus‘ „Requiem für ein Kind“ (Anhang) unternimmt Stefan Andres den poetischen Versuch, den Tod zu überwinden und Auferstehung zu feiern.

Das Sonett verdient in seiner Verschmelzung von Immanenz und Transzendenz am Osterfest gelesen zu werden.

Der Weg zum Grab (Anhang) wird dem trauernden Vater zum Pilgergang. Dessen eingedenk steht man nicht ohne Rührung am Grab kleinen Mechthild.

Für die Stefan-Andres-Gesellschaft mit freundlichen Grüßen und mit den besten Wünschen zum Oster-Fest

Ihr

Wolfgang Keil

Anhang